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Oßmannstedter Studien 5

 

 

 

Frank Gerhard Mittag

Politik mit Paratexten. Wielands romanpoetologische Strategemata

 

 

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Poetologie des Romans                  

1. Die Poetologie des Romans in der Zeit Wielands: zwischen Barock und Romantik, ein Überblick

2. Die Poetologie des Barock: Dichtung zwischen Lüge und Wahrheit  

3. Die Poetologie der Frühaufklärung           

1. Die Ablösung der kirchlichen Ordnung durch die Vernunft          

2. Gottsched und der Literaturstreit mit Bodmer und Breitinger       

4. Die Poetologie der Hochaufklärung          

1. Gottsched, Lessing und Wieland

2. Fielding, Sterne und Wieland

5. Das Aufkeimen der Romantik

3. Die Paratexte: das Beiwerk des Romans        

1. Einführung, Definition, Abgrenzung

2. Die formalen Kriterien der Paratexte        

1. Der Ort der Montage

2. Zeit und Dauer

3. Die hierarchischen Ebenen

4. Adressant und Adressat  

3. Die Aufgaben und Funktionen der Paratexte      

1. Die semantische Öffnung

2. Die subjektive Rezeption

3. Die illokutionäre Wirkung

4. Die poetologische Befreiung

5. Illusion und Fiktion

4. Ein Ausblick

4. Die Titel der Biberacher Romane        

1. Der Titel als Paratext

2. Titel ohne Autorschaft

3. Die Erstauflagen von 1764 bzw. 1766/67   

1. Der scopus der Romane  

2. Don Sylvio: der thematische Titel

3. Don Sylvio: der abenteuerliche Titel

4. Don Sylvio: der rhematische Titel

5. Agathon: ein Motto auf der Titelseite

6. Das multiple Angebot der Erstausgaben

4. Die modifizierten Titel der Zweitauflagen           

1. Don Sylvio 1772: die Streichung von Thema und Rhema

2. Agathon 1773: das halbierte Motto

5. 1794 / 95: die Titel in der Ausgabe Sämmtliche Werke      

1. 1795: Don Sylvio: die Bezeichnung des Romans

2. 1794: Agathon: die Renaissance von Geschichte und Motto  

6. Ein Zwischenbericht

5. Die Vorworte der Biberacher Romane

1. Das Vorwort als Paratext     

1. Die Definition des Vorworts

2. Zeit, Ort und Adressant

3. Hierarchie und Anarchie

4. Legitimation versus Satire

5. Herausgeber- und Quellenfiktion

2. Die Vorworte der Erstausgaben     

1. Der Adressant als Signalgeber fiktionaler Konstruktion      

2. Poetologische Legitimation auf zweierlei Art

1. Mehr als stilistische Differenzen: der verspielte Nachbericht des Don Sylvio und der seriöse Vorbericht des Agathon 

2. Don Sylvio: der doppelte Boden der Tradition

3. Agathon: die Grenzen der Kausalität

3. Die Abwehr der Kritik

4. Ein Zwischenfazit: die doppelte Stoßrichtung der Vorworte

3. Die Vorworte der Zweitausgaben  

1. Die Adressanten: ein Wiedersehen mit Vertrauten

2. Don Sylvio 1772: die Kunst der Reduktion

3. Agathon: die ‚klassizistische Feile‘ im Vorbericht zur ersten Ausgabe

4. Über das Historische im Agathon

5. An die Leser des Agathon: das neue Nachwort   

4. Die Vorworte der dritten Auflagen von 1794/95 

1. Don Sylvio 1795: das fehlende Vorwort.

2. Agathon 1795: weitere Vorworte

5. Ein Zwischenstand: die Vorworte der drei Ausgaben im Kontext

6. Die Fußnoten der Biberacher Romane: eine paratextuelle, poetologische und statistische Einordnung 

1. Die Fußnoten als Paratext    

1.  Die formalen Funktionen: zwischen wissenschaftlicher Signatur und Randständigkeit

2. Die thematischen Funktionen: der extradiegetische Diskurs zwischen Belehrung und fiktionaler Destruktion        

2. Die Poetologie der Fußnoten          

1. Der Wandel der Fußnote vom Barock zur Aufklärung

2. Die Ambivalenz der Fußnoten Wielands

3. Die Statistik der Anmerkungen      

1. Die Statistik der intratextuellen Anmerkungen          

1. Ein Überblick

2. Agathon: die portionierte Hilfestellung des Erzählers

3. Don Sylvio: der Erzähler zwischen Absenz und Präsenz

4. Die intratextuellen Anmerkungen: ein Resümee

2. Die Statistik der Fußnoten

1. Ein Überblick

2. Agathon: der Ausweis des moralischen Nutzens

3. Don Sylvio: das Zertifikat der Bildung

4. Die reziproke Verteilung von Fußnoten und intratextuellen Anmerkungen

5. Die Statistik der Fußnoten: ein Zwischenfazit

7. Die Fußnoten der Biberacher Romane: eine Detailanalyse

1. Die Fußnoten der Erstauflagen von 1764 bzw. 1766/67  

1. Der Herausgeber-Autor als Adressant

2. Legitimierung und Delegitimierung

2. Die Fußnoten der Zweitauflagen von 1772 und 1773     

1. Eine Einführung

2. Der Autor als Erzähler

3. Zwischen Belehrung und Fiktionalitätsdiskurs

4. Die Themen der Fußnoten: fünf Diskurse       

1. Die Literatur und Quellenangaben

2. Die wissenschaftlichen Fußnoten zu Philo­sophie, Theologie und Naturwissenschaften      

3. Die Fußnoten zu Mythos und Historie

4. Die fremdsprachigen Zitate

5. Die Welt der Feen und Märchen

5. Die fiktionale Intention der Fußnoten: ein Zwischenbericht

3. Das ‚Abstellgleis‘ der Fußnoten von 1794/95       

1. Der Verzicht auf die Wissenschaft

2. Der zweifelhafte Zugewinn an Ernsthaftigkeit

8. Zusammenfassung

Abbildungen           

Die Titelblätter der Romane

Literaturverzeichnis

 

Index nominum

 

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